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ABMAHN-BLOG

Erneute Welle von Fake-Abmahnungen

Fotolia 16913069 kleinErneut hat eine Welle von gefälschten Filesharing-Abmahnungen (sog. Fake-Abmahnungen) die E-Mail-Konten von tausenden Betroffenen überflutet. Dieses Mal wird allerdings eine Begleichung der angeblichen Forderung in sog. „Bitcoins“, also einer virtuellen Geldeinheit, gefordert. Dies ist schon ein Hinweis dafür, dass es sich um einen Fake handelt. Die betroffenen Kanzleien (z.B. "MS-Concept Rechtsanwälte") haben teilweise auch bereits klargestellt, dass sie mit den angeblichen Abmahnungen nichts zu tun haben.

Daher gehen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich dabei um Fake-Abmahnungen handelt. Bei diesen aktuell versendeten Fake-Abmahnungen lassen die Absenderadresse der E-Mails allerdings eine Ähnlichkeit zu den jeweiligen Kanzleien erkennen. Dies war bei den vorhergehenden Wellen von Fake-E-Mails nicht der Fall.

Insofern werden die Täuschungsversuche durch die Versender zunehmend „besser“.

Zudem sollte man keine ZIP-Dateien öffnen, die ggf. als Anhang zu der E-Mail versendet wurde. Öffnen Sie allenfalls PDF-Dateien von bekannten Absendern. Echte Filesharing-Abmahnungen werden überdies immer nur per einfacher Briefpost versendet. Ganz selten kommt es vor, dass eine Filesharing-Abmahnung auch einmal per Einschreiben ankommt.

Sie können derartige Pseudo-Abmahnungen, die per E-Mail ankommen, wie bislang also einfach ignorieren. Löschen Sie die E-Mails am besten und achten Sie darauf, dass Sie immer einen aktuellen Virenscanner installiert haben.

Bildquellennachweis: © Lack-O'Keen / Fotolia.com

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