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Abmahnung von einem Rechtsanwalt wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung erhalten?

Abmahnung_logoSie haben eine urheberrechtliche Abmahnung von einem Rechtsanwalt erhalten und wissen jetzt nicht, was Sie machen sollen? Wir, die Rechtsanwaltskanzlei Dury, überprüfen die Rechtmäßigkeit Ihrer urheberrechtlichen Abmahnung und können Ihnen als hoch spezialisierte Kanzlei helfen, die Sache mit möglichst geringem Risiko abzuwehren. Wir werden vom Verein gegen den Abmahnwahn e.V. auf dem Gebiet der Abwehr von urheberrechtlichen Abmahnungen empfohlen.

Sie erhalten an dieser Stelle wertvolle Informationen über das richtige Verhalten nach Erhalt einer anwaltlichen Abmahnung wegen einer angbelichen Urheberrechtsverletzung und haben die Möglichkeit, uns im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung zu kontaktieren. Laden Sie einfach Ihre Abmahnung online zu uns hoch oder rufen Sie uns unter unserer Abmahn-Hotline unter der 0681 94005430 an.

 

Wann begehe ich eine Urheberrechtsverletzung im Internet und warum erhalte ich von einem Rechtsanwalt eine Abmahnung?

Die meisten urheberrechtlichen Abmahnungen entstehen durch den Tausch von urheberrechtlich geschütztem Material (Musik, Filme, Computerspiele) in sog. Tauschbörsen (Emule, Bittorrent, etc.), aber es werden auch immer wieder urheberrechtliche Abmahnungen ausgesprochen, weil Bilder oder Kartenausschnitte ohne Lizenz und Nutzungsrecht auf einer Internetseite verwendet werden.

Die Nutzung von Tauschbösen nennt man „Filesharing“. Beim Filesharing  bietet jeder Teilnehmer Daten an (Upload) und erhält im Rahmen seiner Teilnahme an der Tauschbörse auch die Möglichkeit  urheberrechtlich geschützte Dateien in Internettauschbörsen, (P2P-Tauschbörsen oder auch Peer-to-Peer-Tauschbörsen) herunterzuladen (Download). Urheberrechtlich relevant ist dabei aber vor allem das öffentliche Zugänglichmachen, also der Upload.

Was tun bei einem Vorwurf der Urheberrechtsverletzung in einer Abmahnung? Erfahren Sie hier, was Sie tun können, wenn Ihnen ein Rechtsanwalt in einer Abmahnung eine Urheberrechtsverletzung vorwirft.

Wird Ihnen in einer Abmahnung von einem Rechtsanwalt vorgeworfen, eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben, so  werden Ihnen im juristischen Sinne zumindest drei Ansprüche entgegengehalten, ein Unterlassungsanspruch, ein Kostenerstattungsanspruch und eine Schadensersatzanspruch. Der Unterlassungsanspruch hat von den drei genannten Ansprüchen den höchsten Streitwert und hohe Streitwerte bringen regelmäßig ein hohes Kostenrisiko mit sich.

Auch wenn die Zahlungsforderung für Sie erst einmal im Vordergrund steht, sollte es aufgrund des hohen Streitwertes vordringliches Ziel sein, den Unterlassungsanspruch zu Fall zu bringen.

Um alle Ansprüche abzuwehren, müssen Sie letztlich nachweisen, dass Sie die angebliche Urheberrechtsverletzung nicht begangen haben oder Ihnen die angebliche Urheberrechtsverletzung nicht zuzurechnen ist, weil  Sie entweder alle Ihnen zumutbaren technischen  Sicherungsmaßnahmen ergriffen hatten, um Ihren Internetzugang vor rechtswidrigen Zugriffen Dritter zu schützen (Filesharing) oder es sich um Inhalte auf Ihrer Internetseite handelt, die Sie sich nicht zu Eigen gemacht haben, die also von Usern Ihrer Internetseite online gestellt wurden und Sie zum Zeitpunkt der Abmahnung keine Kenntnis von der Rechtswidrigkeit der Inhalte besessen haben.

Können Sie diese Nachweise nicht erbringen, wird es vor Gericht sehr schwer, den Kostenerstattungsanspruch und den Schadensersatzanspruch abzuwenden.

Es ist hingegen relativ einfach den kostspieligen Unterlassungsanspruch vom Tisch zu bekommen. Dies geschieht durch Abgabe einer sog. modifizierten Unterlassungserkläung.

Das Geschäftsmodell der massenhaft abmahnenden Kanzleien liegt nach unserer Erfahrung darin, mit einstweiligen Verfügungen und hohen Anwaltskosten zu drohen. Durch diese Druckmittel erhoffen sich die abmahnenden Rechtsanwälte möglichst viele der Abgemahnten zur Annahme der „relativ günstig“ wirkenden Vergleichsangebote zu bewegen und stellen eine schnelle Abwicklung des Falls – meist unter Verschweigen der erheblichen rechtlichen Nachteile Ihrerseits - in Aussicht.

Sinnvolle Schritte nach dem Erhalt einer Abmahnung durch einen Rechtsanwalt

Lassen Sie sich also nicht verrückt machen! Sie sind nicht der einzige Betroffene.

Viele Empfänger einer von einem Rechtsanwalt ausgesprochenen Abmahnung geben überhastet und ohne dass sie ihr Recht auf anwaltliche Beratung wahrnehmen irgendwelche Informationen an die Abmahnkanzlei oder gehen sogar zähneknirschend auf die  Forderungen des Rechtsanwalts ein.

Begehen Sie diesen Fehler nicht!

Wir empfehlen, im Einklang mit dem Verein gegen den Abmahnwahn e.V., erst einmal eine sog. modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben und erst einmal nicht zu zahlen. Im Bereich der Filesharing-Abmahnungen lassen sich Zahlungen an die Gegenseite oftmals sogar insgesamt vermeiden, da die gerichtliche Weiterverfolgung der verbleibenden Zahlungsansprüche für den Rechtsanwalt, der die Abmahnung ausgesprochen hat, durch den geringen verbleibenden Streitwert oftmals betriebswirtschaftlich unattraktiv wird.

Im Bereich der Abmahnungen von Rechtsanwälten wegen der Veröffentlichung von urheberrechtlich geschützten Fotos und Bildern auf Internetseiten, lassen sich Zahlungen an die Gegenseite hingegen weitaus schlechter vermeiden, da die Beweislage viel erdrückender ist und sich gegen die Urheberrechtsverletzung in den meisten Fällen kaum argumentieren lässt. Eine erhebliche Reduktion des ursprünglich in der Abmahnung des Rechtsanwalts geforderten Summe, ist aber auch hier meist möglich.

Ein weiterer Effekt der Unterlassungserklärung ist, dass es der Gegenseite nach Abgabe einer ausreichenden, strafbewehrten Unterlassungserklärung, nicht mehr möglich ist, eine einstweilige Verfügung gegen Sie zu beantragen. Durch Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung ist der Unterlassungsanspruch erfüllt, die verbleibenden Zahlungsansprüche müssen im Rahmen eines langwierigen Hauptsacheverfahrens geltend gemacht werden, gerade bei Filesharing-Abmahnungen ist dies aber kaum kostendeckend möglich.

Kein Schuldeingeständnis durch modifizierte Unterlassungserklärung

Das Vorgehen, erst einmal eine möglichst beschränkte, d.h. modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben und die Zahlung zunächst nicht vorzunehmen, hat den Vorteil, dass Sie von den ggf. bestehenden Ansprüchen den gefährlicheren Teil, nämlich den Unterlassungsanspruch erfüllen. Ein Schuldeingeständnis ist mit einer modifizierten Unterlassungserklärung selbstverstänlich nicht verbunden, da die Erklärung "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" erfolgt.

Durch die Erfüllung des Unterlassungsanspruches bleibt nach der Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung nur noch der Kostenerstattungs- und Schadensersatzanspruch übrig.

Im Gegensatz zu den sehr hohen Streitwert eines Unterlassungsanspruches, der bei Filesharing-Abmahnungen auch bei 50.000,- € liegen kann, verbleibt nach Abgabe der modifzierten Unterlassungserklärung nur noch ein recht geringer Streitwert i.H.v. ca. 750,- bis 1.200,- € bei Filesharing-Abmahnungen, bzw, ca. 400,- bis 3000,-  € bei Abmahnungen wegen sonstigen Urheberrechtsverletzungen auf Internetseiten.

Was ist ein "Streitwert"

Der Begriff "Streitwert" bedeutet nicht, dass Sie diesen als Streitwert bezeichneten Betrag bezahlen müssen, sondern stellt lediglich eine Bereichnungsgröße für die Berechnung der Anwaltskosten gem. dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bzw. der Gerichtskosten nach dem Gerichtskostengesetz (GKG) dar.

Generell kann man sagen, dass die hohen Streitwerte im Bereich des Urheberrechts daher eine sehr hohe Gefahr von sehr teuren Prozessen mit sich bringen, wohingegen niedrige Streitwerte dazu führen, dass die mit der Sache beschäftigten Anwälte kaum noch kostendeckend arbeiten können.

Falls Sie weitere Informationen zum Thema der urheberrechtlichen Abmahnungen durch einen Rechtsanwalt benötigen, können Sie uns Ihre Abmahnung schnell und einfach zu uns hochladen, wir werden uns die Abmahnunge unverzüglich und kostenfrei durchschauen und Sie spätestend am nächsten Werktag kostenlos zurückrufen, um Sie über das regelmäßig empfohlene Vorgehen nach Erhalt eines solchen Abmahnung durch einen Rechtsanwalt zu informieren. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie uns beauftragen möchten und binden sich durch den Upload nicht. Ein Mandatsverhältnis kommt erst durch einen gesonderten Auftrag zu stande.

 

Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4
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